Montag, September 14, 2026
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Kurz und bündig: Wechsel & Neuheiten in der Geschäftswelt der Klever Innenstadt

KLEVE. (Fotos & Text: STADT-IO) | In der Klever Innenstadt bleibt Bewegung in der Geschäftswelt. Neue Konzepte kündigen sich an, andernorts zeichnet sich dagegen bereits der nächste Abschied ab. Ein kurzer Überblick über aktuelle Veränderungen.

Nachdem am Opschlag in den vergangenen Wochen bereits neue gastronomische Angebote eröffnet haben und auch auf der Hagschen Straße neue Geschäfte hinzugekommen sind, deutet sich nun in der Neuen Mitte die nächste Veränderung an.

Das ehemalige Café Luna ist derzeit vollständig verhangen. Gleichzeitig lassen bereits auffindbare Hinweise darauf schließen, dass dort künftig wieder ein gastronomisches Angebot entstehen könnte – offenbar mit einem deutlichen Kaffee-Schwerpunkt. Noch ist von außen wenig zu erkennen, doch die Zeichen sprechen dafür, dass sich an dieser Stelle bald wieder etwas tun wird.

„Dackel-Shop“ für ein Ladenlokal mit wechselhafter Geschichte

Eine ungewöhnliche Neuerung kündigt sich zudem auf der Kavarinerstraße an. Dort soll mit „Kaartjefleur“ ein Angebot Einzug halten, das es in dieser Form in Kleve bislang wohl noch nicht gegeben hat.

Neben Heim- und Gartendekoration wird ausdrücklich auch ein „Dackel-Shop“ angekündigt. Damit dürfte das Geschäft nicht nur für Dekorationsfreunde interessant werden, sondern auch für Liebhaber der beliebten kurzbeinigen Vierbeiner.

Das Ladenlokal selbst hat dabei bereits eine durchaus wechselhafte Geschichte hinter sich. Über die Jahre waren dort unterschiedliche Konzepte zu Hause: vom Blumengeschäft „Löwenzahn“ über das Deko- und Einrichtungsgeschäft „Miss Minty“ und den Concept-Store „YAY Living“ bis hin zu „König Gustl“, das dort für kurze Zeit unter anderem mit seinen Kokoskugeln vertreten war.

Mit „Kaartjefleur“ folgt nun also das nächste Kapitel an dieser Adresse – erneut mit einem eigenständigen Konzept, das sich deutlich von klassischen Filialangeboten abhebt.

„Mimi-Tee“ kündigt Abschied an

Neben den Neueröffnungen gibt es allerdings auch einen kommenden Abgang zu verzeichnen. Bei „Mimi-Tee“, dem Bubble-Tea-Geschäft neben dem Teeladen, hängt inzwischen ein „Zu vermieten“-Schild im Schaufenster.

Damit deutet sich an, dass das zuletzt etwas breiter gewordene Bubble-Tea-Angebot in der Klever Innenstadt wieder kleiner wird. Sollte das Ladenlokal tatsächlich aufgegeben werden, dürfte „Ti Amo“ mittelfristig zunächst wieder die erste Adresse in der Innenstadt für Bubble Tea bleiben.

Unterm Strich zeigt sich damit erneut das typische Bild einer Innenstadt im Wandel: Hier öffnet etwas Neues, dort verschwindet ein Angebot – und an anderer Stelle sorgen verhängte Schaufenster bereits für die nächste Portion Neugier.

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